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Rezensionen

„Lost Alpha“ von Minny Baker

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Hallo meine Lieben! Dieses Buch hier habe ich ganz sehnsüchtig erwartet und dann durfte ich es dank der lieben Minny Baker schon etwas früher lesen…*kreisch*. Und auch der vierte Alpha Band hat mich nicht enttäuscht.

Zum Inhalt der Alpha-Reihe

Beth ist jung und etwas gelangweilt vom Leben, als sie zufällig auf der Straße als großes Tanztalent entdeckt wird. Sie wird nach London zu UCoP, der United Confederation of Performance, eingeladen, um sich dort zu beweisen und einen festen Platz in der weltweit angesehenen und gefeierten Gemeinschaft von Performern zu bekommen. Doch ihre Unerfahrenheit macht es Beth nicht leicht und ihre neuen Tanzkollegen sind zum Teil auch nicht gerade begeistert.

Meine Meinung zu Lost Alpha

Ich bin seit dem ersten Band Fan der Reihe und auch Lost Alpha hat das nur wieder bestätigt. Der vierte Band der Reihe beginnt mit sehr persönlichen Einblicken in das Familienleben von Beth, das in den bisherigen Teilen immer nur kurz eine Rolle gespielt hat. Außerdem umreißt es die Themen Krankheit und Tod und thematisiert, wie schwierig ein Trauerfall für den familiären Zusammenhalt sein kann. Zusätzlich bekommt auch Henrys Familie mehr Aufmerksamkeit. Henry ist Beths Tanzpartner und seit einiger Zeit auch ihr Freund. Auch sein Familienleben ist nicht immer nur glücklich, da er früh seine Mutter verloren hat. Der Anfang hat mir sehr gut gefallen, da man sehr viel über Beth und Henry und auch über sie beide als Paar erfährt. Es gibt einige total tolle Momente zwischen den Beiden, aber auch zwischen Beth und Henrys Stiefmutter.

Alles wie immer

Im weiteren Verlauf geht es dann zurück nach London zu den Vorbereitungen für die neue UCoP-Season. Dort  spielen dann auch wieder alle anderen Performer eine Rolle. Außerdem gibt es in diesem Band ein paar neue Leute in den Tanzteams Beta und Gamma. Diese werden den Lesern nach und nach näher vorgestellt. Dieser Teil hatte einen niedrigen Spannungsbogen und hat vor allem nochmal den Alltag der Performer thematisiert, den man auch aus den vorherigen Bänden schon kennt.

Henrys verletzliche Seite

Eine Besonderheit dieses vierten Bandes ist die verletzliche Seite von Henry. Henry ist ein Alpha One, genau wie Beth, das bedeutet, dass er den anderen Perfomern und sogar einigen Tänzen vom Rang übergeordnet ist. Gerade im ersten Teil macht er Beth wirklich das Leben schwer und insgesamt hält er seine Gefühle eher unter Verschluss und zeigt sich häufig arrogant und unnahbar. Es gibt zwar in der Reihe immer wieder ein paar sehr schöne, gefühlvolle oder rührende Szenen mit Henry, aber für mich hat Lost Alpha einen sehr interessanten Licht auf Henrys Gefühlsleben geworfen. Das beginnt damit, dass wir Henrys Vater, seine beiden Brüder und seine Stiefmutter besser kennenlernen, weil Beth und Henry Weihnachten mit ihnen feiern. Dabei werden besonders die gute Beziehung zu seinen Eltern hervorgehoben. Im Verlauf des Buches ist Henry auch das erste mal „schwach“ und auf die Hilfe von Beth und den anderen angewiesen. Diese für ihn sehr unangenehme Situation bringt auch einige Einblicke in seine Psyche. Ich war absolut fasziniert von diesem Teil des Buches und fand die Handlung extrem interessant und spannend.

Der krönende Abschluss

In alter Manier kommt am Ende eine große Performance und der krönende Abschluss jeden Alpha Bandes…. Aber Moment … da kommt noch was! Und zwar ein ziemlicher Hammer zum Schluss … dafür musst du das Buch allerdings selbst lesen. Ich warte derweil auf Band fünf.

 

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